Kategorien-Archiv: Benjamin

Walter Benjamin

„Benbald“

Unter dem Namen „Benbald“ habe ich das eine oder andere Jahr an diesem Buch über W.G. Sebald und Walter Benjamin geschrieben. Es geht um Melancholie, Geschichte und die Kunst des Erzählens. Das Buch ist beim Universitätsverlag Winter in Heidelberg erschienen. Die Collage auf dem Titel stammt vom Leipziger Maler Tino Geiss. Weitere Informationen hier.

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Lismore Castle, at dusk

„Aber nicht vom Kuß eines glücklichen Prinzen. Der Koch hat es aufgeweckt, als er dem Küchenjungen die Ohrfeige gab, die, schallend von der aufgesparten Kraft so vieler Jahre, durch das Schloß hallte.” (Walter Benjamin, Frankfurt a.M., Juli 1925, I, 1, 901f.)

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Street in Cork, Ireland

„Wo aber der Mensch aus der Photographie sich zurückzieht, da tritt nun erstmals der Ausstellungswert dem Kultwert überlegen entgegen. […] Auch der Tatort ist menschenleer. Seine Aufnahme geschieht der Indizien wegen. Die photographischen Aufnahmen beginnen […] Beweisstücke im historischen Prozeß zu werden. Das macht ihre verborgene politische Bedeutung aus. Sie fordern schon eine Rezeption in […]

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Die Ruinen von Detroit

Was für Benjamins 19. Jahrhundert Paris und die Passagen waren, ist für das 20. vielleicht Detroit. Keine andere Stadt ist so fehlgeplant worden, dass sie nun als „Frühgeburt“, ähnlich der frühen Glas- und Eisenarchitektur, den historischen Blick kaltlässt. Angelegt als Multi-Millionen-Metropole für Autofahrer und Auto-Industrie, hat sich die Einwohnerzahl von knapp zwei Millionen in den […]

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(Untitled)

„Über die Hierarchie der Sinne unterm Gesichtspunkt des Trostes“ (Walter Benjamin, VI, 201)

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(Untitled)

„Schluchzen und Lächeln — als die Wolkenformen des Menschengesichts — treten in den Terzinen zusammen.“ (Walter Benjamin, V, 1, 440)

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    • “Thomas Browne was born in London on the 19th of October 1605, the son of a silk merchant. Little is known of his childhood, and the accounts of his life following completion of his master’s degree at Oxford tell us scarcely anything about the nature of his later medical studies.” ... “Thomas Browne, so Batty Shaw wrote in an article he sent me which he had just published in the Journal of Medical Biography, died in 1682 on his seventy-seventh birthday and was buried in the parish church of St Peter Mancroft in Norwich.” #sirthomasbrowne #wgsebald #TheReadingsofSaturn #norwichstreets #TRoS