Kategorien-Archiv: Literatur

„Benbald“

Unter dem Namen „Benbald“ habe ich das eine oder andere Jahr an diesem Buch über W.G. Sebald und Walter Benjamin geschrieben. Es geht um Melancholie, Geschichte und die Kunst des Erzählens. Das Buch ist beim Universitätsverlag Winter in Heidelberg erschienen. Die Collage auf dem Titel stammt vom Leipziger Maler Tino Geiss. Weitere Informationen hier.

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King Books, Detroit

„Wo Bücher modern daß wir glauben / Wie alte Mumien schlummern sie“ (Charles Baudelaire: „Das Skelett bei der Arbeit“, übersetzt v. Walter Benjamin, IV, 1, 39)

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W.G. Sebald liest aus Austerlitz (2001)

Dieser seltene, 50-minütige Mitschnitt von Sebalds Lesung in New York ist eine kleine Sensation. Es gibt von Sebalds deutsch- oder englischsprachigen Lesungen nur wenige Aufzeichnungen, veröffentlicht ist kaum etwas. Diese hat das 92nd Street Y am 18. Juli ins Netz gestellt. Am 15. Oktober 2001 las Sebald dort zusammen mit Susan Sontag. Als Kritikerin hatte […]

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Comment traverser un glacier

Verfolgt das Unrecht nicht zu sehr; in Bälde Erfriert es schon von selbst, denn es ist kalt. Bedenkt das Dunkel und die große Kälte In diesem Tale, das von Jammer schallt. (Bertolt Brecht, Dreigroschenoper) Abb.: Johann Philipp Linck, British Museum

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Frische Feigen

Man macht sich heute ja nicht mehr klar, wie das früher so ohne Kühlschrank zuging. Für ein paar Früchte z.B. musste man gleich in den Süden reisen. Kein Wunder, dass den Reisenden schon im Vorfeld der Mund ganz schlabbrig wurde, und sie den Geschmack von Zitrusfrüchten und frischen Feigen mannigfaltig antizipierten. Wie es wohl sein […]

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Kein Gedicht gilt dem Leser

Man soll sich immer genau klar machen, für wen man schreibt. Das sei das Wichtigste. Ob als Journalist oder als Doktorand oder was auch immer, man müsse seinen Leser immer genau vor Augen haben. Vorgestern habe ich diesen Ratschlag wieder mal in einem interdisziplinären Workshop der hiesigen Doktorandenschule gehört. Und wenn ich diese altneue Forderung […]

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    • “Thomas Browne was born in London on the 19th of October 1605, the son of a silk merchant. Little is known of his childhood, and the accounts of his life following completion of his master’s degree at Oxford tell us scarcely anything about the nature of his later medical studies.” ... “Thomas Browne, so Batty Shaw wrote in an article he sent me which he had just published in the Journal of Medical Biography, died in 1682 on his seventy-seventh birthday and was buried in the parish church of St Peter Mancroft in Norwich.” #sirthomasbrowne #wgsebald #TheReadingsofSaturn #norwichstreets #TRoS